Cranberry-Kekse

Das Original-Rezept zu den Cranberry-Keksen habe ich aus dem Buch „Solange am Himmel Sterne stehen“ von Kristin Harmel. In diesem Roman gibt es einige Backrezepte, die einen Versuch Wert sind. Im Buch heißt das Rezept „Cape-Cod-Kekse“ und findet sich auf S. 146-157.

Die Kekse habe ich nun mehrfach nachgebacken und dabei das Rezept aber mittlerweile etwas abgeändert – v.a. mit nur 50% des Zuckers, der vorgeschlagen wird, und etwas weniger Mehl, dafür etwas mehr Cranberries und ohne Schokoladensplitter.

Die Angaben sind in „Tassen“ – ich benutze dafür einfach Kaffeetassen (nicht Pötte), die kleinen mit den Untertellern 😉

  • Die veränderte Rezeptur/Zutaten:
  • 110g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 2 EL Sahne
  • 2-3 Tassen Mehl (nach Rezept 3, aber bei mir reichen meist 2 oder 2,5)
  • 2 TL Backpulver
  • 1-2 Tassen getrocknete Cranberries

Zubereitung:

Den Ofen auf ca. 180 Grad vorheizen.

In einer ausreichend großen Schüssel die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, Eier, Vanille und Sahne dazugeben und unterschlagen.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die Buttermasse sieben. Gleichmäßig und gründlich unterrühren.
Anschließend die Cranberries dazugeben und unterrühren.

Mit einem Teelöffel eine gehäufte Masse auf ein gefettetes Backblech oder auf ein Backpapier geben. Die Kekse gehen ziemlich gut auf, also auf ausreichend Platz achten.

Ca. 10 Minuten im Ofen backen. Die Kekse zum Auskühlen erst auf dem Blech lassen, dann vorsichtig lösen und auf ein kaltes Rost oder Gitter legen.

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Nach Rezept sollen ca. 50 Kekse daraus entstehen. Ich mach sie wohl etwas größer, finde sie aber auch größer leckerer, und es kommen ca. 30 dabei heraus. der Teig ist so lecker (wenn man nur 1 Tasse Zuckernimmt statt 2), dass ich ihn am liebsten roh bereits aufessen würde. Und sogar mein Freund, der kein großer Keksfan ist, liebt die Cranberry-Kekse.

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Ein Gedanke zu „Cranberry-Kekse

  1. Haha, ich habe die Kekse gestern auch nachgebacken und spontan auf die Hälfte des Zuckers verzichtet. Sahne hatte ich nicht, die Cranberrys waren bereits gezuckert. Mir sind die Kekse noch immer etwas süß, aber ich finde sie definitiv lecker. Mein Projekt umfasst alle Rezepte (bis auf die Sterntorte) zu backen (auf deutsche Zuckermaßstäbe angepasst – das geht echt gar nicht) und damit diejenige zum Geburtstag zu überrasche, die mir dieses tolle Buch geschenkt hat. 🙂

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