Review: Grey’s Anatomy

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Grey’s Anatomy kenne ich seitdem die Serie zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Und liebe liebe liebe sie. Da ich bereits grßer Emergency Room Fan war, hatte die Serie auch leichtes Spiel mit mir. Ärzte, Krankenhaus, Liebe und Drama. Herrlich!

Seit einigen Jahren schaue ich die Serie allerdings nicht mehr im TV (was vor allem daran liegt, dass ich gar keinen Fernseher mehr habe) – sondern im englischen Original. Vorzugsweise mit Untertiteln, damit ich mir einen Reim auf die Fachwörter machen kann. Den Rest der Serie versteht man aber auch gut ohne.

Mittlerweile sind bereits 9 Staffeln erschienen – die 10. und wohl letzte – folgt noch.

Shonda Rhimes lässt sich meist zum Ende jeder Staffel immer noch was schön fieses einfallen – ist dabei richtig kreativ, meistens etwas gemein und hinterlässt den Fan oftmals heulend oder empört bis zur nächsten Staffel zurück. Den Hauptangelpunkt der Serie bildet natürlich Meredith Grey – junge Assistenzärztin, mit berühmter Arztmutter, die am Seattle Grace ihre Assitenzzeit begint. Sie und ihre 5 Kollegen bilden den Hauptcast – gefolgt von den Oberärzten, dem Chefarzt und einigen wenigen Figuren außerhalb des Krankenhauses. In den folgenden Staffeln wird der Cast erweitert und reduziert – doch meist in einer gelungenen Mischung.

Was mir besonders an Grey’s gefällt ist, dass – obwohl es manchmal etwas übertrieben wirkt – die Emotionen gut rüberkommen, ich die Charaktere sehr lieb gewonnen habe und immer noch gebannt auf jede neue Folge warte. Und selbst beim wiederholten Schauen der Staffeln etwas Neues entdecke – wie zB dass die Charaktere spätere große Ereignisse scherzhaft vorhersagen. Und man sich nur denkt: Echt jetzt? Das war alles geplant, und zwar schon länger? Zudem gibt es spannende Fälle, viel Drama, Tragik, Humor, ethnische Fragen und einen tatsächlich bunt gemischten Cast bzw. Charakteren-Pool (Aussehen, Ethnie, Religion usw.) – was leider ja nicht bei jeder Serie vorkommt.

Grey’s Anatomy ist und bleibt eine meiner liebsten Serien – bzw. eigentlich sogar die liebste überhaupt.

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2 Gedanken zu „Review: Grey’s Anatomy

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