Cosplayblog – gestartet!

Ihr Lieben!

Irgendwie kann ich mich aktuell nicht so wirklich dazu aufraffen, hier noch weiter zu arbeiten.

Auch wenn ich Bücher weiterhin liebe und lese und auch rezensieren werde, wird mein Hauptaugenmerk doch auf ein neues Thema wechseln: Cosplay.

Nachdem ich vor einem Jahr meine Cosplay-Fanseite auf Facebook gestartet habe, beginnt nun auch ein neuer Blog:
Kibou no Hikari Cosplay & Art

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich dort besuchen und mir folgen würdet! =)

Ganz schließen werde ich diesen Blog hier aber noch nicht – vielleicht kommt die Lust zum Bücherblog ja wieder 😉

Cosplay und illustrierte Bücher

Hallo ihr Lieben!

Es ist aktuell sehr ruhig bei mir – zumindest in einigen Onlineforen. Lovelybooks, der Blog, alles hat etwas an akuter Unlust zu Schreiben und zu Lesen gelitten.

Dafür wage ich mich langsam aber beim Cosplay etwas weiter vor. Ich habe jetzt eine neue Seite auf dem Fratzenbuch. Wer mal vorbeischauen mag, folgt diesem Link: https://www.facebook.com/kibou.no.hikari/

Ansonsten hoffe ich, dass ich auch den Blog hier bald vollends wieder beleben kann/möchte.

Aktuell lese ich die illustrierte Ausgabe von Harry Potter. Die Bilder sind echt wunderschön und ich finde es sehr gelungen. Habt ihr da schon mal reingeschaut?? Allgemein liebe ich ja illustrierte Bücher. Mit ein Grund, warum ich die Zamonien-Reihe auch so wundervoll finde. Habt ihr in dem Bereich noch weitere Highlights?

Hier könnten Sie einen inspirierenden Titel lesen

Aber den gibt’s leider nicht. Aus Gründen.

Ich bin momentan soooooo müde, das geht echt gar nicht und darunter leidet leider eigentlich alles momentan. Lesen, schreiben, denken. Aktuell sind 9 von ca. 24 Leuten (inkl. Azubis und Praktikanten gerechnet) auf Arbeit krank. Der Stress ist enorm, spätestens 4:30 Uhr aufstehen ist auch nicht das Beste – aber immerhin hab ich dann auch früher Feierabend 😉 Aushalten tu ich das allerdings momentan auch nur mit ganz viel Gilmore Girls und jeder Menge Zucker in Form von Wassereis und Mini-italienischen-Schweinsöhrchen.

Am Wochenende kommt eine Freundin aus Leipzig zu Besuch und wir werden die Stadt nach tollen Stoffen für unser Cosplay und die Connichi abklappern. Sie bleibt von Freitag bis Sonntag und ich freue mich schon sehr =) Leider haben wir bisher effektiv noch nichts für die Nichi gemacht. Gebucht im Januar oder so und im September geht’s los. Und gemacht: ups. Das wird also interessant und wir werden wahrscheinlich wieder im Zug nähen xD

Desweiteren habe ich auch einen Tag von der Lalapeja zugeworfen bekommen (juchuuu!! =) ich freu mich drauf), der wird bald beantwortet und die Auswertung der Leser-Top-3 steht ebenfalls noch an!

Kurze Meldung :)

Meine Lieben,

die Auswertung der zweiten Runde der Leser-Top-3 verzögert sich. Morgen oder übermorgen sollte endlich der Beitrag erscheinen, aber momentan hab ich etwas zu tun 😉 Seid mir nicht böse! Trubel auf Arbeit und zu Hause muss ich ein paar Sachen vorbereiten.

Wünsche euch eine angenehme Woche und viel Entspannungs- und Lesezeit! =)

Giftig vereint (Talent #4) – Simone Olmesdahl

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Buch: Giftig vereint
Autor: Simone Olmesdahl
Verlag: Bookshouse (April 2015)
Seiten: 225 Seiten
Reihe: Talent #4

Gefährlich begabtTeuflisch erwachtTödlich entfesseltGiftig vereint

Meine Meinung:

Giftig vereint ist der Abschlussband der Tetralogie von Simone Olmesdahl und legt noch mal eine Schippe drauf und ein sehr spannendes Finale hin.

Das Finale ist rasant, spannend, actiongeladen, überraschend und es gibt noch einmal neue Sachen zu erfahren und zu erleben. Es ist gut geschrieben und lässt die Seiten nur so überfliegen. Ich habe das Buch in einem Tag verschlungen und konnte es nicht mehr weglegen.

Es gibt in der finalen Erklärung einen Punkt, den ich persönlich nicht ganz verstehe und für den ich gerne noch mehr Informationen gehabt hätte. Da finde ich, dass das etwas zu sehr gerafft wurde – aber ich weiß auch nicht, welche Vorgaben es vom Verlag gab 😉

Insgesamt ist das Buch sehr kurz. Deutlich dünner als Band 2&3. Als absoluter Fan der Reihe finde ich das natürlich doof. Man will ja immer mehr 😀 Mehr von den Charakteren, mehr von der Story. SIMONE GIB MIR MEEEHR 😉

Aber dafür kann man defnitiv eines sagen: es gab keine unwichtige Szene im Buch. Alles war gut gesetzt und stark geschrieben. Ein würdiger Abschluss der sehr spannenden Fantasyreihe und ich bin froh, dass sie in meinem Regal steht. Wer Fantasy mal außerhalb der typischen Charaktere lesen mag, etwas düsterer und deutlicher geschrieben – der ist hier genau richtig.

Ich bedanke mich auch bei Simone Olmesdahl und bei Bookshouse, dass ich das Buch vorab lesen durfte! Es war mir eine Freude!

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Vorurteile bei Berufen

Heute möchte ich mir mal etwas von der Seele schreiben und euch fragen, ob ihr ähnliches kennt und erlebt habt. Und zwar geht es um Vorurteile von Berufen und Jobs.

Mittlerweile habe ich in meinem Leben doch schon recht viel gemacht und auch in verschiedenen Richtungen gearbeitet. Und egal, was es war: mir wurde immer wieder gesagt, ich hätte doch einen leichten Job und solle mich nicht so anstellen.

Von Gymnasium und Ausbildung möchte ich da jetzt gar nicht mal reden. Da Schulsystem und Ausbildung doch zu jedem Menschen gehören, gibt es da weniger Punkte und es wird allgemein anerkannt. Aber sobald man bzw. ich etwas spezifisches gemacht habe, ging es los.

1. Job als Erzieherin:
Die üblichen Clichées habe ich natürlich alle gehört: man trinkt ja nur Kaffee und guckt, dass niemand sich verletzt. Man sitzt den ganzen Tag herum und spielt ein wenig. Das ist doch gar nicht anstrengend, so ein paar Kinder zu motivieren, anzuleiten, zu begleiten usw.
Das man neben dem Behüten der Kinder – wofür man 100% Aufmerksamkeit braucht und das komplett durchgängig! „nebenbei“ auch noch Intergrationsarbeit, Erweitern der Fähigkeiten und Fertigkeiten, Angebote planen und durchführen, interessante Arbeit gestalten, Entwicklung beobachten und beurteilen, immer auf dem aktuellsten Stand sein, Dokumentationsarbeit leisten, Vorbereitungen machen usw. muss sieht irgendwie kaum einer. Und ich frage mich immer: wieso?

2. Studentin
Ohhhh. Da wird es ganz interessant. Die Clichées der Partystudenten, die nichts machen und nichts können. Alle her damit!
Klar: als Student hat man eine andere und auch manchmal mehr Freizeit. Weil man sich seine Arbeit größtenteils flexibel einteilen kann. Und jung ist und oft ungebunden und das eben ausnutzt. Aber auch Studenten gehen neben einem Vollzeitstudium (was einer Vollzeitstelle entspricht) oft noch arbeiten. Manche sogar mit 2 Jobs, wenn man keine gut verdienenen Eltern hat. Haben also locker ne 50-70 Stundenwoche. Müssen dazu in allen Bereichen erfolgreich sein und nutzen oft auch jedes Wochenende, um überhaupt mit der Uni klarzukommen. Seminare, Vorlesungen, Klausuren, Referate, Aufgaben und Übungen, Hausarbeiten auf wissenschaftlichem Stand und jede woche vollstes Programm. Daher war es für uns nur natürlich, abends mit Freunden unterwegs zu sein. Weil man abschalten muss. Geht ja der arbeitenden Bevölkerung ähnlich.

3. Arbeit an der Uni, am MPI, auf Ausgrabungen
Interessanterweise – obwohl bei den Ausgrabungen immerhin anerkannt wurde, dass es körperliche Arbeit ist – finden das viele nur exotisch. Ohh. Du arbeitest in dem Institut, wie aufregend. Ohhh, Du bist an der Uni angestellt, wie privilegiert. Ohhh, Du bist Archäologin, da erlebst Du ja was.Dass das aber genauso Jobs wie alle anderen sind, volle Aufmerksamkeit verlangen und zumindest bei mir immer parallel zum Studium waren sah da keiner. Arbeit? Quatsch! Es ist interessant, also ist es doch voll entspannt und man muss ja gar nichts tun!

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Klar, es gibt gängige Clichées zu jedem Beruf. Das ist mir bewusst und ja, Clichées entstehen auch nicht einfach grundlos und haben durchaus auch einen wahren Kern.

Aber wieso werden die Menschen herabgewürdigt, indem man ihnen sagt, dass es eine einfache Arbeit sei? Möchte man selbst das hören? Ist den Personen nicht bewusst, was sie da von sich geben und wie niedrig sie die Arbeit von anderen machen?
Also mich verletzt das immer ein wenig. Man gibt sich Mühe, hat Freude dran und tut, was man kann und muss sich dann mit solchen Sprüchen auseinandersetzen.

Wie habt ihr das schon erlebt und wie antwortet ihr darauf? Das würde mich wirklich sehr interessieren.

Frohe Ostern!

Meine Lieben Leser,

ich wünsche euch allen ein schönes Osterfest oder einfach ein paar gemütliche freie Tage, im Kreis eurer Liebsten oder gemütlich auf dem Sofa mit einem Buch in der Hand. Was immer euch gefällt 😉

Ich selbst habe den gestrigen Tag bei der Familie verbracht mit Essen, Spielen und Spazierengehen und nutze die anderen freien Tage, um meine Wohnung neuzugestalten, mit den Katzen ausgiebig zu kuscheln, meine Regale aufzuräumen, Kraft zu tanken und am Lovelybooks Lesemarathon (Twitter: #lblm) teilzunehmen. Einen Bericht zum Marathon wird es am Ende desselben geben. =)

Wie verbringt ihr eure Zeit?

Alles Liebe,
eure Hikari

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